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Pressemitteilungen

Pressemeldung Januar 2015

Diamanten als Vermögensschutz - FREIHERR DIAMONDS setzt auf das GIA Zertifikat für maximale Sicherheit und Anlegerschutz 


Frankfurt, 20. Januar 2015

Diamanten sind gefragte Sachwerte. Aber überall, wo Geld im Spiel ist, tummeln sich immer wieder auch schwarze Schafe. Deswegen ist vor allem beim Diamantenkauf darauf zu achten, dass die Edelsteine ordentlich geprüft und zertifiziert sind. Der Diamanthandel ist seit jeher ein globales Geschäft. Deshalb achten die Marktteilnehmer auf Zertifikate von international bekannten und anerkannten Instituten. „Wir setzen bei der Zertifizierung auf das Gemological Institute of America (GIA) und sichern somit ein hohes Maß an Qualität zum Schutz der Anleger“, erklärt Diamantenexperte und geschäftsführender Gesellschafter von FREIHERR DIAMONDS, Dr. Ulrich Freiesleben.

Was prüft ein Zertifikat? Was sagt es aus?

Zunächst beantwortet ein Zertifikat die Fragen nach den wichtigen "4C", also Colour (Farbe), Clarity (Reinheit), Carat (Gewicht in Karat, 1 Karat = 0,2 Gramm) und Cut (Schliff). Neben der Qualitätseinstufung enthalten Diamantzertifikate einige identitätssichernde Daten, denn schließlich muss der Käufer sicher sein können, dass sich die Expertise auf den betreffenden Edelstein bezieht. Hierzu werden etwa die Abmessungen und Proportionen des Diamanten genannt. Darüber hinaus findet man auf Diamant-Zertifikaten Angaben zur Fluoreszenz.

„Jedes Zertifikat ist zudem nummeriert. Seit einigen Jahren wird diese Nummer von GIA in die Rundiste eingraviert, also in die Kante, welche die obere Hälfte des Diamanten von der unteren trennt. Grund genug also, nicht nur den Edelstein, sondern auch die Expertise dazu zu prüfen“, ergänzt Katja Herrmann, geschäftsführende Gesellschafterin von FREIHERR DIAMONDS.

Gemological Institute of America (GIA) – geprüfte Qualität für größten Anlegerschutz

GIA wurde 1931 gegründet und ist heutzutage das bekannteste und weltweit angesehenste Institut. Diese nicht kommerzielle Organisation erstellt präzise Gutachten und legt die Bewertungskriterien am strengsten aus. Auf jedem Diamantenzertifikat des GIA ist das Ausstellungsdatum vermerkt. Je neuer die Expertise ist, desto besser. Alle Zertifikate des GIA bekommen eine eigene Nummer zugeordnet, unter welcher sie in der umfangreichen Datenbank des gemmologischen Instituts zu finden sind. Diamanten mit einem GIA-Zertifikat haben daher die größte Wertbeständigkeit. Beim Kauf ist zu beachten, dass GIA zertifizierte Diamanten meistens die höchsten Preise erzielen. Das Zertifikat ist aufgrund dieser Tatsachen besonders gut für Wertanlage-Diamanten geeignet.

Über FREIHERR DIAMONDS

FREIHERR DIAMONDS ist ein auf Diamanten spezialisiertes Handelshaus mit Fokus auf Diamanteninvestments. Unter dem Dach von FREIHERR DIAMONDS bündeln wir 30 Jahre Händler- und Herstellerkompetenz im internationalen Diamantenhandel gepaart mit jahrzehntelangem Know-how aus der Investmentbranche und der Erfahrung im Umgang mit privaten und institutionellen Anlegern. Unser Ansatz ist so klar wie einfach. Weg von strukturierten Produkten und Anlagevehikeln, hin zu realen handelbaren Vermögenswerten mit weltweiter Akzeptanz. Und dies bereits ab kleinem Anlagebetrag. Unsere Kunden sind uneingeschränkter Eigentümer und physischer Besitzer Ihrer Diamanten.

"Wer es etwas professioneller möchte kann sich auch ein Diamantportfolio zusammenstellen lassen. Aber hier gilt, nur das Beste vom Besten zu kaufen. Keine Zwischengrößen und nur mit weltweit anerkanntem Zertifikat. Gerade bei der Zusammenstellung eines Diamantportfolios ist es wichtig, dass nur ein ausgewiesener Diamantexperte berät, der über die entsprechenden Marktzugänge verfügt."

FREIHERR DIAMONDS Gründer Katja Herrmann und Dr. Ulrich Freiesleben, beide geschäftsführende
Gesellschafter der FREIHERR GMBH.


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Pressemeldung Oktober 2014

Wertschöpfungskette bei Diamanten – beste Qualität und steigende Nachfrage sichert hohen Wiederverkaufswert


Frankfurt, 24. September 2014.

„Ein Diamant ist für immer“, sagt Diamantenexperte und geschäftsführender Gesellschafter von FREIHERR DIAMONDS, Dr. Ulrich Freiesleben. Diese Feststellung trifft es ziemlich genau, wenn man über die Wertschöpfungskette eines Diamanten spricht. In den kommenden Jahren dürfte diese Kette weiter beflügelt werden, denn die Schere zwischen Angebot und Nachfrage geht immer weiter auseinander. Bei der Produktion rechnen Experten bis 2020 mit einem Zuwachs von rund 3 % pro Jahr auf etwa 175 Millionen Karat. Die Nachfrage soll im selben Zeitraum aber um 6,4 % im Jahr auf fast 250 Millionen Karat steigen. Sprich: 2020 wird doppelt so viel nachgefragt, wie produziert werden kann. Diamanten guter Qualität dürften in der Folge zwischen drei und zehn Prozent pro Jahr teurer werden.

Von der Exploration bis zum Verkauf – der Weg des Diamanten als Anlageklasse

Auf seinem Weg von der Mine bis hin zum finalen Markt steigt der Wert eines Diamanten beträchtlich und erreicht letztlich nahezu das Fünffache seines Ausgangswertes. So generiert die Produktion von Rohdiamanten nach den Berechnungen von Analysten einen Jahresumsatz von 14,8 Milliarden Dollar. Dieser steigt im weiteren Verlauf auf 47,2 Milliarden Dollar bei der Schmuckherstellung und sogar 72,1 Milliarden Dollar beim Verkauf durch den Einzelhandel an. Mit je ca. 25 Milliarden Dollar jährlich steuern Schmuckherstellung und Einzelhandel damit den größten Anteil zum Wert der Diamanten bei.

Im Anschluss an den Abbau der Diamanten erfolgt die Sortierung und Bewertung der Steine im Hinblick auf Gewicht, Form, Reinheit und Farbe in den unternehmenseigenen Zentralen. Dabei gilt: Je größer der Stein und je weniger Einschlüsse zu finden sind, desto höher der erzielte Preis. Weiße Steine und Steine mit außergewöhnlichen Farben sind dabei besonders gefragt. Die Form wiederum ist ausschlaggebend für das Gewicht des Steines nach dem Schliff.

„Der Investmentmarkt an Diamanten hat seinen Reiz nicht verloren. Investoren suchen heute wieder vermehrt nach soliden Möglichkeiten, aus der steigenden Nachfrage und den in den kommenden Jahren zu erwartenden steigenden Diamantpreisen Kapital zu sichern, nachhaltig. Viele sehen Diamanten aufgrund ihrer hohen Wertkonzentration als die Fluchtwährung Nr. 1.   Nicht zuletzt durch die Tatsache, dass Diamanten in bester Qualität mit dem richtigen internationalen Passport dazu, weltweit konvertibel sind, ergänzt Katja Herrmann, geschäftsführende Gesellschafterin von FREIHERR DIAMONDS.

Über FREIHERR DIAMONDS

FREIHERR DIAMONDS ist ein Anbieter im Segment physisch handelbarer Sachwerte mit Fokus auf Diamanteninvestments. Unter dem Dach von FREIHERR DIAMONDS bündeln wir 30 Jahre Händler- und Herstellerkompetenz im internationalen Diamantenhandel gepaart mit jahrzehntelangem Know-how aus der Investmentbranche und der Erfahrung im Umgang mit privaten und institutionellen Anlegern.

Unser Ansatz ist so klar wie einfach. Weg von strukturierten Produkten und Anlagevehikeln, hin zu realen handelbaren Vermögenswerten mit weltweiter Akzeptanz. Und dies bereits ab kleinem Anlagebetrag. Unsere Kunden sind uneingeschränkter Eigentümer und physischer Besitzer Ihrer Diamanten.

FREIHERR DIAMONDS Gründer Katja Herrmann und Dr. Ulrich Freiesleben, beide geschäftsführende Gesellschafter der FREIHERR GMBH.

 
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Pressemeldung August 2014

Was bei Diamanten den Preis bestimmt. Die „4 C‘s“ beim Diamantenkauf – Clarity, Color, Cut, Carat


Frankfurt, 19. August 2014.

Diamanten üben eine große Anziehungskraft auf Menschen aus. Sie sind selten, wertvoll, begehrt und vor allem bieten sie mittlerweile auch eine attraktive Investitionsmöglichkeit zum Vermögensschutz. Jedoch ist Diamant nicht gleich Diamant. „Beim Kauf eines Diamanten müssen gewisse Qualitätsstandards eingehalten und berücksichtigt werden. Neben der Reinheit, der Farbe und des Schliffs ist das Gewicht eines Diamanten von entscheidender Bedeutung für die Qualität und letztlich des Wertes des Steines“, weiß der Diamantenexperte und geschäftsführende Gesellschafter von FREIHERR DIAMONDS, Dr. Ulrich Freiesleben.

Clarity – Reinheit

Die Reinheit eines Diamanten wird daran bemessen, in welchem Maße er frei ist von irgendwelchen Einschlüssen - den so genannten "Fingerabdrücken der Natur". Fast alle Diamanten zeigen Einschlüsse von nicht kristallisiertem Kohlenstoff - also des Stoffes, aus dem sie entstanden sind. Oft sind die Einschlüsse mit bloßem Auge nicht zu sehen und werden erst bei vielfacher Vergrößerung erkennbar. Je reiner ein Diamant ist, desto seltener ist er auch. Größere Einschlüsse können die Schönheit merklich beeinträchtigen. Ein Anlagediamant sollte in der Regel das Qualitätsmerkmal IF (Internally Flawless) „lupenrein“ besitzen.

Color – Farbe

Bekannt ist der Diamant als farbloser Edelstein. Hochfeines Weiß ist jedoch äußerst selten. Es ist das Ideal eines Kristalls, der es vermag, weißes Licht wie ein Prisma in alle schillernden Regenbogenfarben aufzubrechen. Diamanten mit einer deutlichen reinen Farbe sind äußerst selten; sie werden "Fancies" genannt und kommen in fast allen Farben vor. Bekannt sind vor allem leuchtend gelbe Töne, selten rosa, pink, orange, extrem selten blau und grün. Zur nachhaltigen Vermögenssicherung eignen sich Diamanten in den Farben D-G („hochfeines Weiß“ und „bis feines Weiß“)

Cut – Schliff

Erst der wohlproportionierte Schliff verleiht dem Diamanten sein unverwechselbares Leuchten. Der Schliff ist das Kriterium, das der Mensch direkt beeinflussen kann - die anderen hat die Natur bei jedem Stein vorgegeben. Ein guter Schliff reflektiert das sprichwörtliche Feuer eines Diamanten durch richtige Proportionen und die Anordnung seiner Facetten (Flächen, die das Licht in bestimmten Winkeln reflektieren). Die meisten Diamanten werden mit 57 (oder 58 inklusive der Kalette) Facetten geschliffen. Die Qualitätsstufen sind: sehr gut, gut, mittel, gering. In einem geschliffenen Diamanten mit guten Proportionen wird das Licht von einer Facette zur anderen reflektiert und strahlt dann durch das Oberteil des Steines zurück. Ist der Schliff des Diamanten zu spitz oder zu flach, entweichen Lichtstrahlen durch das Unterteil des Steins. Die Schliffqualität bei Diamanten zur Wertanlage sollte immer mit „Excellent“ beurteilt sein.

Carat – Gewicht

Carat ist die Einheit, in der das Gewicht eines Diamanten angegeben wird. Ein Karat wiegt 0,2 Gramm und entspricht 100 Punkten, demgemäß hat ein Diamant mit 50 Punkten also 0,5 Karat und wiegt 0,1 Gramm. Wichtig ist, dass Karat ein Maß für das Gewicht, nicht die Größe, eines Diamanten ist. Daher ist ein zweikarätiger Diamant nicht doppelt so groß wie ein einkarätiger, obwohl er das Doppelte wiegt. Zur Vermögenssicherung geeignet sind 0,50 ct Halbkaräter aufwärts in den gesuchten Größen.

Zusammenfassung – Diamanten als Wertanlage

„Die 4 C’s sind die wichtigsten, den Preis bestimmenden Merkmale. Je größer ein Diamant, je weißer seine Farbe, je sauberer seine Reinheit und je höher seine Schliffqualität desto teurer und wertvoller ist ein Diamant. Zu Anlagezwecken geeignete Diamanten sollten in jedem Fall nur in den höchsten Qualitäten und nur innerhalb der gesuchten Größen gekauft werden. Schon kleine Nuancen in den Qualitäten können große Unterschiede im Preis bedeuten“, rät Katja Herrmann, geschäftsführende Gesellschafterin von FREIHERR DIAMONDS.

Darüber hinaus sind weitere Qualitätsmerkmale wie Polish, Proportionen, Fluoreszenz und das Zertifikat von sehr großer Bedeutung in Bezug auf den Preis und Wert eines Diamanten. Wer sich für Diamanten zur Vermögenssicherung entschieden hat, sollte beim Kauf und der Beschaffung der Steine gut beraten sein. Es ist vor allem darauf zu achten, dass er es mit ausgewiesenen und erfahrenen Experten zu tun hat, die über die notwendigen Zugangswege verfügen und einen guten Ruf genießen.

Über FREIHERR DIAMONDS

FREIHERR DIAMONDS ist ein Anbieter im Segment physisch handelbarer Sachwerte mit Fokus auf Diamanteninvestments. Unter dem Dach von FREIHERR DIAMONDS bündeln wir 30 Jahre Händler -und Herstellerkompetenz im internationalen Diamantenhandel gepaart mit jahrzehntelangem Know-how aus der Investmentbranche und der Erfahrung im Umgang mit privaten und institutionellen Anlegern.

Unser Ansatz ist so klar wie einfach. Weg von strukturierten Produkten und Anlagevehikeln, hin zu realen handelbaren Vermögenswerten mit weltweiter Akzeptanz. Und dies bereits ab kleinem Anlagebetrag. Unsere Kunden sind uneingeschränkter Eigentümer und physischer Besitzer Ihrer Diamanten.

FREIHERR DIAMONDS Gründer Katja Herrmann und Dr. Ulrich Freiesleben, beide geschäftsführende
Gesellschafter der FREIHERR GMBH.

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Pressemeldung Juli 2014

Vermögensschutz mit Diamanten – worauf ist beim Kauf zu achten?


Frankfurt, 11. Juli 2014.

Langfristiger Vermögensschutz basiert auf dem Grundsatz der Risikostreuung. Zu so einem Portfolio gehören auch immer stärker Sachwerte. Vor allem Diamanten erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit. Aufgrund der Unwägbarkeiten des modernen Finanzmarkts raten Vermögensverwalter dazu, bis zu 20 % körperlichen Besitz in Sachwerte zu investieren. „Diamanten üben seit Jahrhunderten die gleiche Faszination und Anziehungskraft aus wie Edelmetalle. Gleiches gilt für ihren Wiederverkaufswert: die Nachfrage nach den Edelsteinen wird in den kommen sechs bis zehn Jahren vor allem im asiatischen Raum weiter stark ansteigen – ein interessantes Geschäft also für Anleger“, weiß der Diamantenexperte und geschäftsführende Gesellschafter von FREIHERR DIAMONDS, Dr. Ulrich Freiesleben.

Diamanten im Qualitätscheck – die 4Cs

Für die Beurteilung eines Diamanten und vor allem für seinen Wert gelten heute die international gültigen und anerkannten 4Cs. Diese sind Carat (Gewicht), Colour (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Schliff): Je größer ein Diamant, je weißer seine Farbe, je sauberer seine Reinheit und je höher seine Schliffqualität, desto teurer und wertvoller ist ein Diamant.

Zertifizierung durch GIA

Beim Erwerb von Diamanten gilt der Grundsatz: Kein Kauf ohne international anerkanntes und gültiges Zertifikat. Das wohl renommierteste Diamantenzertifikat mit der größten internationalen Verbreitung in den starken Nachfragemärkten ist das Zertifikat des „Gemological Institute of America (GIA)“. Um die Identität von Diamant und Zertifikat sicherzustellen, ist das Aufbringen der Zertifikatsnummer auf dem Stein in einem Lasercode unabdingbar. Die Fungibilität und der erzielbare Preis bei einem späteren Wiederverkauf stehen und fallen mit der Güte des Zertifikats. „Grundsätzlich gilt: Wer bereits Kompromisse im Einkauf macht, zahlt dabei spätestens beim Wiederverkauf sein Lehrgeld. Beim Wiederverkauf zeigt sich, ob man vorteilhaft eingekauft hat. Aber vor allem zeigt sich auch, mit welchem Partner man das gemacht hat“, ergänzt Katja Herrmann, geschäftsführende Gesellschafterin von FREIHERR DIAMONDS.

Wie funktioniert die Welt der Diamanten?

Die wichtigsten Protagonisten sind Länder wie Kanada, Russland oder Botswana, die ihre Rohdiamanten in einem geschlossenen Verkaufssystem an die großen Schleifereien veräußern. Als größter Anbieter gilt heute Russland mit seinem Minenkonzern Alrosa. Bereits für 2017 wird aber prognostiziert, dass die Nachfrage nach Diamanten höher sein wird, als das verfügbare Angebot. Für Anleger ergeben sich somit lukrative Wertsteigerungen. Allerdings sollten Anleger beim Kauf und bei der Beratung darauf achten, dass sie es mit ausgewiesenen und erfahrenen Experten zu tun haben, die aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich der Diamanten sich einen Namen gemacht haben.

Vorteile Diamanten

Diamanten verfügen über eine Vielzahl von Vorteilen, die sie als Anlageklasse interessant machen. Sie sind eine physische Depotergänzung zu Gold, Silber oder Aktien. Daneben ist auf dem Weltmarkt – vor allem in Asien – mit einer weiter steigenden Nachfrage zu rechnen. Der Markt ist nicht geregelt, was Spekulanten oder Hedgefonds keinen Spielraum lässt. Diamanten sind endlich und nicht immer auf Knopfdruck verfügbar und somit sehr begehrt. Diamanten lassen sich sehr leicht transportieren und sind weltweit konvertibel. Darüber hinaus sind Diamanten auch für generationsübergreifende Erbschaften steuerlich interessant.

Über FREIHERR DIAMONDS

FREIHERR DIAMONDS ist ein Anbieter im Segment physisch handelbarer Sachwerte mit Fokus auf Diamanteninvestments. Unter dem Dach von FREIHERR DIAMONDS bündeln wir 30 Jahre Händler -und Herstellerkompetenz im internationalen Diamantenhandel gepaart mit jahrzehntelangem Know-how aus der Investmentbranche und der Erfahrung im Umgang mit privaten und institutionellen Anlegern.

Unser Ansatz ist so klar wie einfach. Weg von strukturierten Produkten und Anlagevehikeln, hin zu realen handelbaren Vermögenswerten mit weltweiter Akzeptanz. Und dies bereits ab kleinem Anlagebetrag. Unsere Kunden sind uneingeschränkter Eigentümer und physischer Besitzer Ihrer Diamanten.

FREIHERR DIAMONDS Gründer Katja Herrmann und Dr. Ulrich Freiesleben, beide geschäftsführende
Gesellschafter der FREIHERR GMBH.

Pressemeldung Juni 2014

„Die Härteste Währung der Welt“


Frankfurt, den 30.05.2014

Wer sein Vermögen langfristig und nachhaltig sichern will, wird aus Gründen der Risikostreuung eine kluge Mischung von herkömmlichen Finanzprodukten und geeigneten Sachwerten anstreben. Zu den bevorzugten Sachwerten zählen heute neben Immobilien und Edelmetallen auch die physische Anlage in Diamanten. Aufgrund der Unwägbarkeiten der Finanzmärkte raten Vermögensverwalter heute in den Asset-Klassen Edelmetall und Diamanten zu einem körperlichen Besitz von bis zu einem Anteil von 20 % am Gesamtporfolio. Wenn früher beim Thema Diamanten eingewendet wurde, dass die Preisbildung nicht in regulierten Märkten erfolgt, so hat sich dieses Argument zwischenzeitlich durch die schmerzlichen Erfahrungen des spekulativen „Papiergoldes“ ins Gegenteil verkehrt. Heute gelten Märkte, in denen der Preis nach „Old School“ immer noch aus physischem Angebot und physischer Nachfrage gebildet wird, wieder als nachhaltiger und berechenbarer.

Für die Beurteilung eines Diamanten hat sich herumgesprochen, dass die preisbestimmenden Kriterien in den „4C“ festgehalten sind: Carat für das Gewicht, Colour für die Farbe, Clarity für die Reinheit und Cut für den Schliff. Grundsätzlich gilt: Je größer ein Diamant, je weißer seine Farbe, je sauberer seine Reinheit und je höher seine Schliffqualität ist, desto teurer ist ein Diamant.

Die Vergangenheit hat gezeigt – wie generell bei Sachwerten – dass das Beste immer seinen Wert behält. So ist bei dem Aufbau eines Diamantportfolios zur mittel- und langfristigen Wertsicherung darauf zu achten, dass im Gegensatz zur Schmuckverwendung nur erstklassige Steine aus den zahlreichen Gewichtsklassen und Qualitätsstufen aus-gewählt werden. Ebenso sollte jeder Diamant in allen drei relevanten Schliffkriterien (Cut Grade, Polish, Symmetry) über die beste Schliffqualität („Excellent“) verfügen.

Beim Erwerb von Diamanten für Anlagezwecke gilt zudem der Grundsatz: Kein Stein ohne international anerkanntes Zertifikat. So ist es nicht nur eine Frage der seriösen Qualitätsgraduierung, sondern auch des Ansehens des Diamantlabors und der internationalen Akzeptanz seines Zertifikates, das den Unterschied macht. Das wohl renommierteste Diamantzertifikat mit der größten internationalen Verbreitung in den starken amerikanischen und asiatischen Nachfragemärkten ist das Zertifikat des „Gemological Institute of America (GIA)“, einer gemeinnützigen Stiftung mit entsprechenden Labors an allen großen Handelsplätzen. Um die Identität von Diamant und Zertifikat sicherzustellen ist das Aufbringen der Zertifikatsnummer auf dem Stein in einem Lasercode unabdingbar. Die Fungibilität und der erzielbare Preis bei einem späteren Wiederverkauf steht und fällt mit der Güte des Zertifikates. Wer hier beim Einkauf Kompromisse oder Fehler macht, zahlt spätestens dafür beim Wiederverkauf.

Wie funktioniert diese Welt der Diamanten und wer sind ihre wichtigsten Protagonisten? Auf der Anbieterseite sind es die diamantfördernden Länder, wie Russland, Botswana und Kanada, wie auch die großen Minengesellschaften De Beers, BHP Billiton und Rio Tinto, die ihre Rohdiamanten in einem geschlossenen Verkaufssystem an die großen Schleifereien veräußern. Obwohl hier immer noch ein Angebots-Oligopol vorherrscht, haben sich in den letzten 10 Jahren große Veränderungen ergeben. War de Beers noch in früheren Zeiten mit einem Markanteil von 80 % absolut beherrschend, so ist bei steigenden Fördermengen die Bedeutung auf 35 % eingedampft. Als größter Anbieter von Rohdiamanten gilt heute Russland mit seinem Minenkonzern Alrosa, der sich mit vier weiteren Gesellschaften in Kanada und Australien zwei Drittel der Weltförderung teilen. Auch bei den Schleifereien hat sich in den letzten 20 Jahren eine Wachablösung vollzogen: Man kann heute davon ausgehen, das von 10 geschliffenen Diamanten bereits 8 durch indische Hände gehen, wo ca. 600.000 Diamantschleifer einen hochkarätigen Job verrichten.

Auf der Nachfrageseite ist es die schmuckverarbeitende Industrie und der Juweliereinzelhandel, der die geschliffenen Diamanten in den Konsumkreislauf einspeist. Hier führt immer noch die USA mit einem Weltmarktanteil von knapp 40 % die Nachfrage an. Japan ist mit ca. 10 % einer der größten nationalen Abnehmer, während Europa nur eine untergeordnete Rolle spielt (Weltmarktanteil Deutschland < 1 %). Neben der stabilen amerikanischen Nachfrage sind es vor allem die asiatischen Länder – allen voran China und Indien – die traditionell eine hohe Affinität zu Juwelen haben. Für China wird in den nächsten 10 Jahren prognostiziert, dass dort bis zu 25 % des Diamantschmuckes abgesetzt werden. Aktuell geht man für das Jahr 2014 von einem Umsatzwachstum von bis zu 4,5 % aus.

Die Förderung von Rohdiamanten wird seriösen Studien zufolge bereits ab 2017 nicht mehr mit der weltweiten Nachfrage nach Schmuckdiamanten Schritt halten können. In den letzten 20 Jahren sind keine großen Vorkommen mehr gefunden worden und neue nennenswerte Explorationen sind nicht in Sicht. Das wird auf das Jahr 2020 projiziert zu einer Angebotslücke führen, die zwangsläufig mit steigenden Preisen einhergehen wird.

Seit dem Krisenjahr 2008 sind es vermehrt auch Investoren, die sich in der Asset-Klasse Diamanten engagieren. Auch wenn der Anteil an Diamantinvestments an der Gesamtnachfrage noch weniger als 10 % ausmacht, kann heute schon ein erheblicher Einfluss auf die Preisgestaltung bei einschlägigen Anlagequalitäten und Diamantgrößen zur Wertanlage festgestellt werden. Die unerwartet hohen Ergebnisse für große Diamanten bei Sotheby und Christie’s bestätigen die Bedeutung von Anlage motivierten Käufen und den unübersehbaren Aufwärtstrend der Preise.

Wer in Diamanten investiert sucht Sicherheit. Diamanten können diese Sicherheit leisten, wenn einige wichtige Voraussetzungen erfüllt sind: Um eine fundierte Anlageentscheidung treffen zu können, bedarf es seitens des Anlegers einiger Grundkenntnisse, die ihm in einer kompetenten Beratung zu vermitteln sind. Anbieter sollten über eine langjährige Expertise verfügen, die es ihnen aufgrund Ihrer Erfahrung ermöglicht, in Abhängigkeit von Anlageziel, Anlagezeitraum und Höhe des Budgets ein maßgeschneidertes Diamantportfolio zusammen zu stellen. Dabei gilt es, auch Transparenz über die Nuancen des Diamantangebotes zu schaffen, um Fehleinschätzungen zu vermeiden, die auf den Wert des Diamanten erhebliche Auswirkungen haben können.

Für private und institutionelle Anleger ist es wichtig, dass Diamanten nah an der Quelle beschafft werden, das heißt direkt von den international führenden Börsen in Antwerpen, Hong Kong, Mumbai, New York und Tel Aviv. Sind Diamanten erst einmal in den Schmuckkreislauf mit den dort notwendigen Aufschlagskalkulationen gelangt, sind sie als rentable Wertanlage verbrannt. Damit der Kauf von Diamanten bei einer späteren Liquidation nicht eine Einbahnstraße ist, sollte bei der Auswahl der Anbieter für Diamanten darauf geachtet werden, dass die direkten Marktzugänge für einen Wiederverkauf zu marktüblichen Börsenpreisen gewährleistet sind.

Wie fast alle Rohstoffe und viele Edelmetalle ist der Erwerb von Diamanten mehrwertsteuerpflichtig. Daher sollten die Angebote zur mehrwertsteuerfreien Lagerung in den entsprechenden Zollfreilagern mit Hochsicherheitsbereichen in der Schweiz, Singapur – jetzt aber auch in Deutschland – sorgfältig geprüft werden.

Von Dr. Ulrich Freiesleben und Katja Herrmann, beide Gründer und geschäftsführende Gesellschafter von FREIHERR DIAMONDS.

Über FREIHERR DIAMONDS 

FREIHERR DIAMONDS ist ein Anbieter im Segment physisch handelbarer Sachwerte mit Fokus auf Diamanteninvestments. Unter dem Dach von FREIHERR DIAMONDS bündeln wir 30 Jahre Händler -und Herstellerkompetenz im internationalen Diamantenhandel gepaart mit jahrzehntelangem Know-how aus der Investmentbranche und der Erfahrung im Umgang mit privaten und institutionellen Anlegern.

Unser Ansatz ist so klar wie einfach. Weg von strukturierten Produkten und Anlagevehikeln, hin zu realen handelbaren Vermögenswerten mit weltweiter Akzeptanz. Und dies bereits ab kleinem Anlagebetrag. Unsere Kunden sind uneingeschränkter Eigentümer und physischer Besitzer Ihrer Diamanten.

 

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